Snacks für den Uni-Alltag II

FABIENNE

 

Während den Semesterferien nehme ich mir des öfteren die Zeit, mir einige Snack-Rezepte für den stressigen Uni-Alltag auszudenken. Auch in den jetzigen Ferien war ich wieder erfinderisch und habe mir einige Rezepte für Frühstück-, Mittag- und Abendessen überlegt. Falls ihr noch ein paar Anregungen sucht, seid ihr hier genau richtig!

Porridge mit Nektarinen-Cranberry-Bananen-Kompott

In meinem letzten Rezepte-Artikel habe ich euch bereits ein Porridge-Rezept vorgestellt. An dieses halte ich mich auch weiterhin mit dem einzigen Unterschied, dass ich einen Haferflocken-Mix anstatt normaler Haferflocken verwendet habe. So hat der Porridge eine körnigere Konsistenz und schmeckt mir noch ein bisschen besser. Außerdem streue ich neuerdings gerne etwas Zimt über den fertigen Porridge. F

Für das Kompott schneidet ihr eine Nektarine und eine Banane in kleine Stücke und erhitzt diese in einem Topf zusammen mit ca. 20gr Butter und ein wenig Zucker. Wenn beide Zutaten allmählich weicher werden, gebt ihr ein paar getrocknete Cranberries dazu und lasst alles nochmal aufkochen.

Füllt den Porridge in eine Schale und gebt den Kompott darüber. Anschließend streut ihr ein paar Weintrauben-Stücke über den Kompott.

 

Caprese-Sandwich mit Tomatenmark und Pesto

Zunächst bestreicht ihr eine Brotscheibe mit Frischkäse, eine weitere mit ein wenig Tomatenmark. Ihr könnt hier ein Brot eurer Wahl nutzen.

Die untere Scheibe belegt ihr mit zwei Tomaten- und Mozzarellascheiben. Diese werden anschließend mit Pesto bestrichen und mit ein paar frischen Basilikum-Blättern belegt.

Zum Schluss legt ihr die zweite Brotscheibe auf die Basilikumblätter.

 

Griechischer Joghurt mit Mango und Passionsfrucht

Ich esse lieber griechischen Joghurt, als den herkömmlichen Naturjoghurt, da dieser durch seinen größeren Fettgehalt viel sahniger schmeckt.

Um diesen geschmacklich noch ein wenig zu toppen, schneidet ihr ein Viertel Mango in kleine Stücke und gebt diese mit dem Fruchtfleisch einer Passionsfrucht über den Joghurt.

 

Wassermelonenshake

Eine kühle Erfrischung, die besonders nach dem Sport gut tut, ist ein frischer Wassermelonenshake. Hierfür schneidet ihr ein Viertel einer Wassermelone in Stücke und püriert diese zu einer cremigen Masse. Für den besonderen Frische-Kick könnt ihr noch ein paar Eiswürfel hinzufügen, die ihr bestmöglich vorher noch zu Crushed-ice verarbeitet.

 

Espresso mit Zimt und Salz

Als ich durch Zufall auf diese Kombi stieß war ich mir ziemlich sicher, dass diese Mischung sicher nicht schmecken konnte. Trotzdem war ich zu neugierig, um das Rezept nicht auszuprobieren. Ich habe dazu eine normale Espressoportion verwendet. Auf die frisch-gemahlenen Kaffeebohnen gebt ihr eine Prise Zimt und eine Messerspitze Salz. Anschließend kocht ihr den Espresso wie gewohnt. (Ich habe dazu eine Old-School-Espressomaschine verwendet). Für Kaffeeliebhaber, die mal eine Abwechslung vertragen können, ist diese Kombi sicherlich eine gute Alternative.

 

Bananenpancakes

Hierzu zerknetscht ihr zwei reife Bananen und vermischt diese mit einem Esslöffel Öl, etwas Honig sowie einem Teelöffel Mehl. In einer Pfanne bereitet ihr dann, wie gewohnt, eure Pfannkuchen zu. Sollte der Teig beim Wenden reißen, verwendet ihr beim nächsten Pfannkuchen ein wenig mehr Mehl.

Anschließend bestreut ihr die Pfannkuchen mit Puderzucker und gebt Früchte eurer Wahl hinzu. Ich verwende hier gerne frische Beeren.

 

Bananabread

Bananenbrot ist sicherlich nicht ein brandneues Rezept, dennoch geht meiner Meinung nach unter, wie reichhaltig eine Scheibe ist und wie ideal man sich eine Woche lang in der Uni von einem Brot ernähren kann.

Ich habe mir einfach ein Rezept aus dem Internet herausgesucht und etwas verfeinert, indem ich in den Grundteig noch ganze Mandeln, getrocknete Cranberries, gefrorene Himbeeren sowie große Bananenstücke gerührt habe.

Ich hatte bisher immer große Probleme damit, den gebackenen Teig aus der Kastenform zu bekommen, daher verwende ich Backpapier.

Das fertige Bananenbrot hält sich am besten im Kühlschrank.

Für die Naschkatzen unter euch habe ich eine weitere Verfeinerung: Rührt in den Teig ein paar Schokoladensplitter ein, diese schmilzen während des Backens und geben dem Babanenbrot mehr Süße und Cremigkeit.

 

Ich hoffe, euch gefallen meine Rezeptideen. Vielleicht ist etwas für euch dabei?

 

 

Eure Fabienne