Das neue Jahr - Was Du bezüglich Deines Studiums beachten solltest!

Das neue Jahr hat kaum begonnen und schon werden wir von allen Seiten damit konfrontiert, etwas an uns zu ändern. Wir sollen zu neuen Leuten werden. Prinzipiell finde ich es gar nicht schlecht, sich gegenseitig daran zu erinnern, dass gerade der Jahresbeginn zur Veränderung beitragen kann. Meiner Meinung nach sollte hier nicht nur auf die Persönlichkeit und das soziale Miteinander geachtet werden. Unser Blog soll euch helfen, euren Personal Purpose zu finden. Unser Vorsatz für dieses Jahr ist es, euch ein kleines Stück näher zu euer Wunschzukunft zu bringen. Wie uns das gelingen kann? Einzig und allein aus einer Mischung eigener Erfahrung, Motivation, hilfreichen Tipps und euer Mithilfe! Welche hilfreichen Tipps ich euch bezüglich des Studiums im neuen Jahr geben kann, erfahrt ihr hier!

Pünktlichkeit 

Für mich gibt es nichts nervigeres, als zu spät kommende Studierende. Natürlich kann es MAL passieren, dass eure Bahn sich verspätet oder das Wetter euch einen Strich durch die Rechnung macht. Aber nicht andauernd. Nicht nur für die Studierenden, sondern auch für die Dozenten ist es störend, wenn ihr zu spät in den Hörsaal kommt. Im Berufsleben darf es euch auch nicht passieren, dass ihr euch verspätet. Seht das Studium als eine Art Training an, pünktlich zu sein. Und noch etwas: Solltet ihr dann doch noch einmal zu spät sein, bittet nicht noch fünf Leute, aufzustehen, damit ihr in die Mitte der Sitzreihe kommt. Ihr müsst euch als Verspätete eben mit den Randplätzen begnügen.
Finger weg vom Handy!
Meiner Meinung nach benötigt jeder Mensch kleine Auszeiten, in denen er sich aus dem Geschehen ausklinken und seinen Gedanken freien Lauf lassen kann. So lernt er, die wichtigen Informationen aus seiner Umwelt zu filtern und dabei einigermaßen entspannt zu sein. Dass diese Auszeiten für viele Menschen am Handy stattfinden, ist leider der Wandel der Zeit. Ich finde, dass die Zeit am Handy nicht zwingend entspannt. Auch hier können Stresssituationen entstehen. Versucht mal, eine Auszeit ohne Handy zu nehmen. Wer einmal am Handy sitzt, bleibt meistens für den Rest der Vorlesung daran und klinkt sich komplett aus. Mir stellt sich dabei folgende Frage: Weshalb sitzt ihr dann im Hörsaal? Ist es zu Hause nicht viel bequemer? Nehmt anderen Leuten doch nicht den Platz im Hörsaal weg, wenn ihr eh nicht zuhört.
Tutorien und andere Hilfestellungen wahrnehmen 
Oftmals werden Tutorium auf freiwilliger Basis angeboten. Sie dienen als Hilfestellung in eurem Studium und können sich auf Schreibfertigkeiten oder inhaltliche Themen beziehen. Leider werden Tutorien häufig in den Morgen- oder Abendstunden angeboten und sind daher nicht reich besucht. Meiner Meinung nach muss man nicht alle Tutorien besuchen und nicht alle Termine wahrnehmen. Wenn ihr jedoch größere Lücken bei einem Thema bemerkt, ist die Idee nicht schlecht, das Tutorium zu besuchen und offene Fragen zu klären. So werdet ihr ideal auf die anstehenden Prüfungen vorbereitet.
Auch andere Hilfestellungen wie Sprechstunden oder Workshops sind eine tolle Unterstützungen. Wie wäre es, vor der anstehenden Hausarbeit alle Kommaregeln zu wiederholen? An meiner Uni werden zahlreiche Kurse angebotenen bisher war jeder Besuch eine Bereicherung für meine Arbeiten. Man lernt ja schließlich nie aus!
Neuen Dingen und Veränderungen eine Chance geben
Jaja, man sagt es so schön und so oft... „Ich bin offen für die Welt und alles Neue“ - Doch sind wir das wirklich? Mit jedem Jahresanfang wird es Zeit, etwas Neues zu probieren. Wie wäre es mit einem Sprachkurs an der Uni oder einer neuen Sportart? Euch fällt sicher etwas ein. 
Lasst Veränderungen in euer Leben. Ich erwische mich oft dabei, über etwas Neues zu schimpfen, da das Alte ja so viel besser war. Und am Ende? Da komme ich mit der Veränderung doch ganz gut klar. Veränderungen bestimmen unser Leben. Lernen wir also sie hinzunehmen und mit ihnen umzugehen, ja, sogar auf ihnen aufzubauen.
 
Auf ein neues, spannendes Jahr! 
Eure Fabienne